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Kröslin, die Marina im Peenestrom

Kröslin, die Marina im Peenestrom

Wind kommt auf, das Wetter wir schlechter als wir an der Peenewerft von Wolgast vorbeifahren. Mehrere Schiffe der Bundesmarine werden dort überholt.

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Gegenüber liegt ein Pontonschiff mit Bagger. Es bringt die Fahrrinne an dieser Stelle auf Solltiefe. Ganz schlecht zu sehen ist das Sichtzeichen für manövrierbehinderte Schiffe. Ein Ball, eine Raute und noch ein Ball alles schwarz.

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Gefunden? Direkt an der Seitenscheibe des Fahrstandes ist das Zeichen zu sehen. Wir machen kurz an der Kaimauer der Schlossinsel von Wolgast fest.

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Benötigen wird eine neue Gasflasche für unseren Herd, die dort beim Schiffsausrüster gekauft wird.

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Nachdem wir die Wolgaster Klappbrücke durchfahren haben folgen wir weiter dem Peenestrom bis zur Marina Kröslin. Doch was ist das? Stellnetze, gekennzeichnet durch rotgeflaggte Pricken im gesamten Hafenbecken, bis an die Molenköpfe.

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Noch nie haben wir bisher so etwas erlebt. Bei 23- in Böen bis zu 30 Knoten wahrem Wind! ist ein Maschinenausfall durch ein Netz in der Schraube beim Anleger schlicht der Super Gau. Mit heftigem Seitenwind rasieren wir die äußere Pricke des Stellnetzes. Der Abstand zum Molenkopf beträgt ca. 2m. Einen Versuch an den Steg zu kommen haben wir. Mehr geht bei dem Wind und dem wenigen Platz zum Manövrieren nicht. Funktioniert aber. Wir sind fest.

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